Wissenswertes als Geschenk für Dich
Selbstheilung
Wir haben verschiedene Heilpunkte in unserem Körper. Einer ist in der Mitte je Handfläche.
Wenn du Schmerzen hast, so lege die Mitte der linken oder rechten Handfläche auf die schmerzende Stelle. Dann stellst du dir vor, dass du den Heilpunkt in deiner Hand öffnest.
Nun lässt du deine Gedanken frei vorüber ziehen, wie Wolken am Himmel.
Atme ganz bewusst.
Wenn du spürst, es ist genug, dann schliesst du den Heilpunkt und den Schmerzpunkt ganz bewusst, bedankst dich – wenn du magst – bei den unterstützenden Energien und gehst in deine normale Atmung.
Das kannst du beliebig oft wiederholen – keine unpassenden Nebenwirkungen.
Nach einem Hand-Energie-Fluss empfehle ich die Hände mit Salz oder Heil-/Steinerde zu waschen, zur Erfrischung und Neutralisierung.
Checkliste Raumqualität
CHECKLISTE RAUMQUALITÄT
Energetisch freie Räume und energetisch belastete Räume unterscheiden sich in der
Frequenz der Schwingung.
Folgende Wirkungen können darauf hindeuten, dass die Energie in einem Raum imUngleichgewicht ist:
- Dumpfer Druck im Kopf oder Kopfschmerzen
- Antriebslosigkeit
- Das freie Denken und der Kreativitätsfluss ist eingeschränkt
- Denkprozesse blockieren öfters
- Allgemeine Unruhe
- Das Gefühl gedrückt/gehemmt zu werden, nicht im Fluss zu sein
- Pflanzenwachstum schwierig trotz guter Platzierung und Pflege
- Wenn Kunden ungern verweilen
- Das Gefühl als wenn im Raum Sauerstoff fehlt
Als erste Massnahme empfehle ich die Räume wenn möglich kräftig mit Frischluft zu
versorgen. Wenn der energetische „Nebel“ sich danach nicht lüftet, kann Räuchern
eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Raumqualität sein.
Was kannst du tun, wenn du an einem Ort bist und du dich unwohl fühlst?
Versuche dich vom Aussen abzugrenzen, atme und sei ganz bei dir.
Richte deine Aufmerksam nach innen, spüre dich und atme in dich hinein bis du
merkst, dass du geerdet bist und wieder wohl und sicher aufgehoben in deiner Haut.
Ich wünsche dir viel Erfolg, Freude, Ausgelassenheit und Leichtigkeit
Mein Ritual
Jeder kann für sein aktuelles Thema ein Ritual machen, jederzeit, drinnen oder draussen, allein, zu zweit, oder..
Nimm dir Zeit und sei in einem Raum, wo du dich wohl fühlst und aufgehoben, dich niemand stört – Zuhause, am Waldrand, am Weiher, am Fluss, im Garten, beim Baum.
Du brauchst eine Kerze, oder einen Feuertopf, eine Feuerstelle.
Nun sammle dich, lasse dich auf dich und den Platz ein und vielleicht magst du die Augen schliessen. Und jetzt atme und spüre dich, so wie du bist. Schreibe deine Gedanken, die Geschichte auf und versuche sie auf den Punkt zu bringen – in kurzen, klaren Worten (nein und nicht werden vom Universum nicht verstanden).
Rede von dir selber, von deinen Gefühlen und deinen Bedürfnissen. Und atme.
Du öffnest deine Augen und schaust, ob es noch etwas braucht, ein Wort, eine Geste und nun nimmst du dein Papier, faltest es und wirst dir nochmals ganz bewusst, was du übergeben möchtest, übergeben darfst. Wenn du so weit bist, dann…verbrennst du das Papier im Feuer, du siehst wie die Flammen leuchten und züngeln und wie der Rauch aufsteigt und dein Thema, deine Sorge entschwindet. Davon fliegt.
Schau hin und spüre, wie du dich fühlst, wie es dir geht – atme.
Bedanke dich bei den Begleitern, dem Feuer, dem Papier, dir selber, dem Wachs, dem Holz, dem Platz und wenn das Papier zur Asche geworden ist, dann streust du sie in den Wind, übergibst sie dem Wasser (nein, nicht dem fliessenden in deiner Wohnung), dem Kompost, der Natur so dass die Asche selber auch aufgelöst wird und davon reisen kann.
Kraftvolles Vergnügen wünsche ich dir
Liebe Grüsse
Lara
Gaben für die sichtbaren und unsichtbaren Wesen
Die Geschenke an unsere sichtbaren und unsichtbaren Mitbewohner sind nicht nur an den Sonnenwenden, Tag-und-Nacht-Gleichen und Samhain sondern auch im Jahresablauf jederzeit willkommen.
Wir können die Gaben in den Garten oder aufs Fenstersims legen. Diese sind als Wertschätzung für die Unterstützung und Begleitung gedacht, auch als Nahrung in der kalten Jahreszeit und als Wegzehrung für die Reisenden.
Die Gaben können Salz, Zucker, Kakao, Kaffeepulver und je nach Saison Nüsse, Äpfel, Kräuter, Blumen sein.
Ich platziere sie jeweils auch in die vier Himmelsrichtungen, auf die Erde für Mutter Erde und in die Luft für Vater Himmel und an die Orte, die sich stimmig anfühlen. Lass Dich inspirieren und wähle mit dem Herzen aus.
Ein Buch, das ich gerne als Nachschlagewerk benutze: Wolf-Dieter Storl „Pflanzen der Kelten“